Artikel-Schlagworte: „cebit hannover 2010“
Mittwoch, 24. Februar 2010
In ihrer heutigen Ausgabe berichtet die Saarbrücker Zeitung unter dem Titel „Aus Web 2.0 wird Web-3-D“ darüber, wie Saarbrücker Informatiker (genauer: das Team um Prof. Philipp Slusallek) ein Verfahren entwickeln, um dem Internet nun Tiefgang zu vermitteln, wie es bisher nur aus dem Kino bekannt ist.
Die neue Technologie nennt sich XML3D. Sie erlaubt es, dass jeder künftig 3-D-Szenen in Webseiten einbauen kann. Sie wird auf der diesjährigen CeBIT vorgestellt (siehe aucb Blogeintrag vom 11. Februar 2010).
Zur Pressemitteilung der Uni-Pressestelle: http://www.uni-saarland.de
Pressefotos: http://www.uni-saarland.de/aktuelles/presse/pressefotos-speziell.html
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Mail: liegl at informatik-saarland.de, m.frey at informatik-saarland.de
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Schlagworte:3-d, cebit hannover 2010, kino, philipp slusallek, szenen, xml3d
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Dienstag, 23. Februar 2010
Das Internet ist ein gigantischer Datenspeicher. Viele Informationen aber bleiben ungenutzt, weil sie mit modernen Suchwerkzeugen nicht auffindbar sind. Forscher vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken haben Verfahren entwickelt, um Musikstücke aufzuspüren und miteinander vergleichbar zu machen. Das ist nicht nur ein Gimmick für Musikliebhaber, sondern könnte sogar die Ausbildung von Musikern revolutionieren.
Weitere Informationen: http://www.mpi-inf.mpg.de/~mmueller/
Zu den Pressemitteilungen:
http://idw-online.de
http://www.mpg.de
Pressefotos: www.uni-saarland.de/pressefotos
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Schlagworte:cebit hannover 2010, internet, musik, musiker, musikfahndung, musikstück, rauschen, suchwerkzeuge
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Dienstag, 23. Februar 2010
Bisher war es eine Herausforderung in computeranimierten Filmen realistische Reflexionen auf Objekte zu zaubern. Vor allem die Nachbearbeitung war zeitraubend. Mit einer neuen Software aus dem Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken ist das kinderleicht. Aus denselben Labors stammt eine Software, mit der sich im Handumdrehen dreidimensionale Abbildungen realer Objekte in virtuelle Filmszenen einbauen lassen.
Weitere Informationen:
www.mpi-inf.mpg.de/resources/ReflectionEditing/
www.mpi-inf.mpg.de/~thormae/
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Dienstag, 23. Februar 2010
In vielen Archiven und Museen lagern Karten, Gemälde oder Fotos von alten Stadtbildern. Sie geben aber nur bruchstückhaft wieder, wie die Städte früher einmal aussahen und welches Treiben auf ihren Märkten herrschte. Informatiker der Universität des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) haben jetzt alte Ansichten der Festungsstadt Saarlouis digitalisiert. In mühevoller Kleinarbeit ist daraus eine 3-D-Welt geworden, die dem Betrachter einen virtuellen Spaziergang durch das historische Saarlouis ermöglicht. Das Forschungsprojekt wird auf der CeBIT 2010 vom 2. bis 6. März am saarländischen Forschungsstand (Halle 9, Stand B 43) vorgestellt.
Weitere Informationen: www.viscenter.de
Zur Pressemitteilung der Uni-Pressestelle: http://idw-online.de
Pressefotos unter: www.uni-saarland.de/pressefotos
Hierüber berichtet die Saarbrücker Zeitung im Hochschulteil ihrer heutigen Ausgabe unter dem Titel „Spaziergang in der Vergangenheit“. Auf der Webseite gibt es ebenfalls einen Bericht hierzu: „Saarlouis als virtuelle Stadt des 17. Jahrhunderts“ (http://www.sol.de).
Auch Pressetext Austria erstattet hierüber Bericht: http://pte.at
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Montag, 22. Februar 2010
Über sämtliche Ideen und Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie wird auf der CeBIT 2010 im future parc, dem Zentrum für Innovationen (Halle 9) berichtet. Hier ist auch die Saarbrücker Informatik mit interessanten Projekten vertreten, genauso bei den future talks. Diese werden von Reinhard Karger von der Unternehmenskommunikation des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) moderiert.
Am Dienstag stehen die Talks ganz im Zeichen des „Internet der Dinge“. Hier wird DFKI-Chef Wolfgang Wahlster zwischen 11.45 Uhr und 12.30 Uhr etwas zum Thema „Urban Management – das Internet der Dinge & Dienste im Kontext der zivilen Sicherheit“ referieren. Philipp Slusallek, der für die Einrichtungen DFKI sowie Intel Visual Computing Institute (IVCI) forscht, wird in dem Slot 13.15 – 13.45 Uhr „Die Welt im Browser“ etwas über interaktive 3-D-Grafik berichten. Der Mittwoch steht unter dem Leitthema „Connected Life“. Zwischen 12.15 und 13.00 Uhr erzählt u.a. Wolfgang Wahlster etwas zum „Kommen und Gehen des Computers“.
Informationen zu weiteren Programmpunkten unter: http://www.cebit.de
Weitere Informationen: www.dfki.de
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Donnerstag, 18. Februar 2010
Die Schatzsuche ist ein beliebtes Motiv in Computerspielen. Bisher gibt es aber nur wenige Spiele, in denen der Computer den menschlichen Spieler mit gesprochenen Anweisungen unterstützt. Denn was für den Menschen recht einfach erscheint, ist in der virtuellen Welt eine komplizierte Aufgabe. Computerlinguisten der Universität des Saarlandes forschen daran, wie ein Computer gesprochene Sprache selbst erzeugen und in einer 3-D-Welt anwenden kann. In Online-Spielen lassen die Wissenschaftler dafür verschiedene Systeme weltweit testen. Ihre Forschungsergebnisse stellen sie auf der CeBIT 2010 in Hannover vom 2. bis 6. März am saarländischen Forschungsstand (Halle 9, Stand B 43) vor.
Zur Pressemitteilung der Uni-Pressestelle: http://idw-online.de
Pressefotos: http://www.uni-saarland.de
Weitere Informationen: www.m2ci.org
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Mittwoch, 17. Februar 2010
Wenn große Computerprogramme plötzlich abstürzen und ganze Flughäfen oder Handelsfirmen lahm legen, sind daran oft nur kleine Softwarefehler schuld. Saarbrücker Informatiker haben jetzt ein Verfahren entwickelt, mit dem diese Fehler gleich entdeckt und automatisch wieder behoben werden. Das System heißt „Pachika“, was aus dem ostafrikanischen Suaheli kommt und so viel wie „einsetzen“ und „reparieren“ bedeutet.
Mehr dazu wird das Forscherteam um Andreas Zeller, Professor für Softwaretechnik der Universität des Saarlandes, auf der CeBIT 2010 in Hannover vom 2. bis 6. März am saarländischen Forschungsstand (Halle 9, Stand B 43) vorstellen.
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UPDATE vom 18. Februar 2010: Das Online-IT-Portal Golem hat in seinem gestrigen Artikel unter dem Titel “Saarländer erforschen sich selbst reparierende Software” ebenfalls darüber berichtet: http://www.golem.de
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Freitag, 12. Februar 2010
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) wird auf der diesjährigen CeBIT mit einem eigenen Messestand vertreten sein. Außerdem zeigt es Exponate auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Reinhard Karger, Leiter der DFKI-Unternehmenskommunikation, wird als Programmkoordinator und Moderator bei den future talks fungieren.
Weitere Informationen zu vorgestellten Projekten etc.:
http://www.dfki.de
http://www.dfki.de
UPDATE vom 16. Februar 2010: Auf die CeBIT-Projekte des DFKI macht das Juraforum heute unter “Innovationen mit Augen, Ohren und Verstand zum Anfassen und Verstehen” aufmerksam: http://www.juraforum.de
DFKI-Pressekontakt: Reinhard Karger, M.A.
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH
Campus D3 2
66123 Saarbrücken
Tel.: +49 681 302 5253, Fax: +49 681 302 5341
Mail:
reinhard.karger(at)dfki.de
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Schlagworte:bmbf, Bundesministerium für Bildung und Forschung, cebit hannover 2010, deutsches forschungszentrum für künstliche intelligenz, dfki, future talks, juraforum, moderator, programmkoordinator, reinhard karger, unternehmenskommunikation
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Donnerstag, 11. Februar 2010
Satellitenbilder von Google Earth und medizinische Aufnahmen aus der Computertomographie haben eines gemeinsam: Durch ihre hohe Auflösung erzeugen sie gigantische Datenmengen, die bisher von gewöhnlichen Computern nicht verarbeitet werden konnten. Informatiker in Saarbrücken haben jetzt ein Verfahren entwickelt, mit dem man am heimischen Rechner dreidimensionale Bilder blitzschnell darstellen und verändern kann.
Der Saarbrücker Informatiker Jens Krüger wird die Programme ImageVis3D und HybridTerrain, die er im Team mit der Universität von Utah und der Technischen Universität München entwickelt hat, auf der CeBIT 2010 vom 2. bis 6. März am saarländischen Forschungsstand (Halle 9, Stand B 43) vorstellen.
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Weitere Informationen:
http://www.mmci.uni-saarland.de
http://ivda.cs.uni-saarland.de/
UPDATE vom 17. Februar 2010: Der Europaticker Umweltruf berichtet unter der Headline „Satellitenbilder von Google Earth und medizinische Aufnahmen aus der Computertomographie haben etwas gemeinsam. Wie man große 3-D-Welten auf kleine Rechner bringt“ über Jens Krügers Forschungen: http://www.umweltruf.de
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Donnerstag, 11. Februar 2010
In Kinofilmen und Computerspielen kann man heute schon in dreidimensionale Welten eintauchen, die Menschen und ihre Umgebung sehr realistisch nachbilden. Im Internet ist davon allerdings noch wenig zu sehen. Wenn der Nutzer dann noch selbst die virtuelle Welt verändern möchte, stößt er im Internet bisher schnell an Grenzen. Wie es schon bald auf einfache Weise anders geht, zeigen Forscher aus Saarbrücken. Sie können jetzt interaktive 3-D-Szenen direkt in beliebige Webseiten einbetten.
Auf dem Stand B 43 in Halle 9 der CeBIT 2010 wird das DFKI und das Intel Visual Computing Institute an der Universität des Saarlandes – mit dabei Prof. Philipp Slusallek – diese neue XML3D-Technologie erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.
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