Eigene Apps jetzt über Software-Cluster verbreiten

16. Februar 2012

Registrierte Software-Unternehmen im Software-Cluster www.software-cluster.org können ab sofort eigene Apps oder Apps ihrer Kunden in der neuen Software-Cluster-App zum Download anbieten. Ziel ist es, damit das eigene (App)Angebot einer zusätzlichen Zielgruppe nahe zu bringen. Interessierte Unternehmen können Informationen zu Ihren Apps an die regionale Koordinierungsstelle in Saarbrücken übermitteln. Benötigt werden folgende Informationen:

-          Name der App

-          Kurz-Beschreibung (max. 500 Zeichen)

-          Hersteller

-          Download-Link für iTunes / Android-Market (oder beide)

-          App-Icon (Grafik)

Wenn Sie sich als Software-Entwicklungsunternehmen als „Partner im Software-Cluster“ registrieren wollen, können sich dies unter www.software-cluster.org/de/mein-cluster tun. Mit der Registrierung ist u. a. die kostenlose Nutzung des Software-Cluster Logos und zahlreicher Dienstleistungen verbunden. (Markus M. Frey/my)

Kontakt:

Software-Cluster Regionale Koordinierungsstelle Saarland

Markus M. Frey

E-Mail mfrey@informatik-saarland.de

Tel. 0681 – 302 70164

Fragen beantwortet Ihnen:
Redaktion: Markus M. Frey
Kompetenzzentrum Informatik Saarland
Universität des Saarlandes, Campus E1 7, 66123 Saarbrücken
Mail: m.frey@mmci.uni-saarland.de
Tel.: +49 681 302-70164

Software-Cluster: Umfrage zu Hürden bei der internationalen Rekrutierung von IT-Fachkräften

9. Februar 2012

Aktuell beklagen 70% der IT-Unternehmen einen Fachkräftemangel. Die Rekrutierung ausländischer Fach- und Führungskräfte wird daher immer wichtiger, stellt aber gerade kleine und mittlere Unternehmen vor neue Herausforderungen. Um bedarfsgerechte Unterstützungsangebote im Bereich Rekrutierung entwickeln zu können, startet die regionale Koordinierungsstelle des Software-Clusters in Saarbrücken eine Online-Umfrage. Die Umfrage dauert etwa zehn Minuten und richtet sich gerade auch an IT-Unternehmen, die bisher wegen zu großer Hürden noch nicht international nach Mitarbeitern suchen. Mehr zur Umfrage erfahren Sie hier. Hier geht es direkt zur Online-Umfrage. (Markus M. Frey/my)

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Ersetzen Avatare bald reale Schauspieler?

7. Februar 2012

Weltweit forschen Wissenschaftler an immer besseren Verfahren zur Gesichtserkennung. Das Maß aller Dinge ist derzeit die Gesichtserfassung in 3-D. Informatiker des Max-Planck-Instituts für Informatik in Saarbrücken gelingt mit einem neuartigen Verfahren eine “hautporen-genaue” Erfassung. Dr. Thorsten Thormählen kann sich vorstellen, dass bald Avatare reale Schauspieler, etwa bei Stunt-Szenen, ersetzen. Mehr unter der Videoreportage von SWR3. (Markus M. Frey/my)

 

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Businessplattform freigeschaltet: Jetzt können sich IT-Unternehmen als “Partner im Software-Cluster” registrieren

31. Januar 2012

Ab sofort können sich IT-Unternehmen aus der Software-Cluster Region um die Städte Darmstadt, Karlsruhe, Kaiserslautern und Saarbrücken als “Partner im Software-Cluster” registrieren. Mit der erfolgreichen Anmeldung auf der Business-Plattform des Software-Clusters ist die Nutzung des Logos “Partner im Software-Cluster” für die eigene Kommunikation verbunden. Damit profitieren auch mittelständische IT-Software-Entwickler und Start-ups im Bereich Software-Entwicklung im Saarland von der Ausstrahlungswirkung eines Clusters, in dem heute bereits Deutschlands erfolgreichste Software-Konzerne und innovative Mittelständler sowie Start-ups vertreten sind. Darüber hinaus vernetzen sich Unternehmen mit der Software-Branche in Ihrer Region und können effizient nach möglichen Entwicklungs- oder Geschäftspartnern suchen. Mittefristig sollen auch Bietergemensichaften für gemeinsamen Einkauf von Produkten hinzukommen. Außerdem profitieren die registrierten Software-Cluster Partner von zahlreichen Mehrwertangeboten. Im Saarland bietet das Kompetenzzentrum Informatik registrierten Partnern zahlreiche Dienstleistungen über sein eigenes Netzwerk an. Die Registrierung und Nutzung des Logos sind für Kooperationspartner kostenlos. (Markus M. Frey/my)

 

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Journalistenpreis Informatik 2011: Gewinner stehen fest

26. Januar 2012

007 lautete die Nummer des Raumes im Max-Planck-Institut für Informatik. Er diente als Rückzugsort für einen Auftrag, der nicht geheim, aber dennoch heikel war: Die Vergabe des Journalistenpreises Informatik 2011. Nie zuvor hatten mehr Einsendungen den digitalen und analogen Weg nach Saarbrücken gefunden.

Mit 38 Artikeln war die Kategorie Print die am stärksten besetzte. Artikel der Wochenzeitungen „Die Zeit“ und „Frankfurter Allgemeinen am Sonntag“ traten hier unter anderem gegen Artikel der Magazine „Der Spiegel“, „Focus“, „Zeit Wissen“ und „Technology Review“ an. Auch unter den 17 Einsendungen für die Kategorie Hörfunk fanden sich große Namen. Bayerischer Rundfunk, Saarländischer Rundfunk, Deutschlandradio und Deutschlandfunk kämpften hier ebenfalls um den mit 5000 Euro dotierten Preis. Bei den 15 Beiträgen der Kategorie Fernsehen hießen die Platzhirsche ARD, ZDF, ARTE und WDR. Sogar die Kategorie Online umfasste zwölf Beiträge.

Pünktlich um 11 Uhr begann die Debatte. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer des Bundeswettbewerbes Informatik moderierte, stets galant, manchmal auch markant. Christina Beck, Pressesprecherin der Max-Planck-Gesellschaft, war aus München angereist, Markus Weißkopf, Geschäftsführer von „Wissenschaft im Dialog“ kam von Berlin geflogen. Michael Hanke, Leiter der Programmgruppe Telemedien des Saarländischen Rundfunks, und Martin Schneider aus Baden-Baden, Vorsitzender der Wissenschafts-Pressekonferenz, machten die Runde komplett.

Wolfgang Pohl, Michael Hanke, Christina Beck, Markus Weißkopf und Martin Schneider kürten die besten Informatik-Beiträge des vergangenen Jahres.

Nach wenigen Minuten war der große Sitzungstisch mit aufgeschlagenen Aktenordnern, Manuskripten und handschriftlichen Notizen überhäuft. Die Diskussion über die Beiträge jedoch verlief wesentlich geordneter, wenn auch kritisch und auch kontrovers. Das Handwerk der Artikel, ihre fachliche Korrektheit, die Vollständigkeit der gestellten Fragen und der gelieferten Antworten hinterfragten die Juroren ebenso, wie die Kriterien, die den Journalistenpreis explizit seit Jahren definieren. Gegen 16 Uhr war es dann geschafft. Die Preisträger der Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und Sonderpreis wurden in den vergangenen Stunden benachrichtigt. In der Kategorie Online wurde kein Preis vergeben. Die feierliche Preisverleihung findet am Dienstag, den 14. Februar, um 17 Uhr, im Gebäude des hiesigen Exzellenzclusters (E1 7) statt. Gordon Bolduan

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Triinvent GmbH startet mit eigenem Paid-Content Tool jetzt durch – 12.000 Kunden bis Ende 2012?

25. Januar 2012

Die Geschäftsführung der Triinvent GmbH: Bechir Allani, Christian Kaiser, Thomas Baum

Ein Jahr nach ihrem Erstauftritt bei der CeBit 2011 in Hannover startet die Triinvent GmbH, ein Startup der Hochschule für Wissenschaft und Technik (HTW) in Saarbrücken, jetzt richtig durch: nachdem die Finanzierung jetzt unter Dach und Fach ist, können sich die drei Unternehmensgründer Christian Kaiser, Bechir Allani und Thomas Baum jetzt voll und ganz auf die Weiterentwicklung ihres Kern-Tools wiRead konzentrieren. Hinter dem Tool steckt eine intelligente Software-Plattform, über die Nutzer Verlags- und hardwareunabhängig hochwertigen Content der besten wissenschaftlichen Fachverlage aus dem Fachbereich Medizin recherchieren und erwerben können. Die Unabhängigkeit von Fachverlagen ist einer der wichtigen Unterscheidungsmerkmale gegenüber anderen Paid-Content-Anbietern. Die recherchierten Suchergebnisse lassen sich prinzipiell auf allen digitalen Endgeräten wie Laptops, Smartphones oder Tablets dargestellen. Bezahlt werden „Pay per Click“ nur die gewünschten Artikel. Mit den führenden Fachverlagen Elsevier, Springer und Schattauer werden derzeit entsprechende Vertragsverhandlungen geführt. „Unser Ziel ist es, 75 % der wissenschaftlichen Fachverlage aus dem Medizinbereich abzudecken,“ so Christian Kaiser, einer der drei Geschäftsführer.

Im Verlagsbereich ist  derzeit ein tief greifender Wandel in Bezug auf die die Vermarktung von Print-Inhalten: die Branche beobachtet sehr aufmerksam die Entwicklung auf dem Markt und sucht nach neuen ergänzendenVermarktungsmöglichkeiten für ihre Print-Angebote.  Nach und nach beginnen Verlage, ihre Fachbücher und Fachzeitschriften zu “filetieren”. Kapitel werden einzeln bewertet und je nach Nutzwert mit unterschiedlichen Preismodellen unterlegt. Triinvent verfügt über die Kompetenz, digital aufbereitete Bücher  automatisiert aufzubereiten und sie über ihre Plattform wiRead recherchierbar zu machen. Einen nützlichen Zusatznutzen bietet Triinvent mit der Möglichkeit einer personalisierten Suche. Die Software analysiert das Nutzerverhalten seiner Plattformkunden, ermittelt Wissensschwerpunkte und schlägt anderen Nutzern mit ähnlichem Profil Suchergebnisse vor, die diese bislang noch nicht kannten.

Diesen Mehrwert wollen die Unternehmensgründer jetzt auch auf das Geschäftsfeld Wissensmanagement übertragen: In einem Unternehmen ist sowohl internes wie externes Wissen vorhanden“; so Christian Kaiser. „Unser Ansatz ist es, auf Basis unserer Online-Plattform dieses vorhandene Wissen mit dem Angebot von Fachverlagen zu vernetzen, damit jeder Mitarbeiter die Wissensinhalte vorgeschlagen bekommt, die er wirklich braucht“, erklärt Kaiser. Zusätzlich können eigene firmenintern vorhandene Inhalte aus Content Management und Dokumenten Management Anwendungen eingebunden werden. Ein erstes Pilotprojekt mit einer großen saarländischen Landesbehörde steht in den Startlöchern, eine weitere Landesbehörde aus Rheinland-Pfalz hat ebenfalls Interesse signalisiert.

Bislang haben sich die Aktivitäten des Unternehmens auf die Zusammenarbeit mit Fachverlagen aus Deutschland beschränkt, doch die Ausweitung auf die Schweiz und Österreich ist der nächste folgerichtige Schritt. Bis Ende 2012 will das Unternehmer-Trio  rund 12.000 Kunden aquiriert haben, doch erst ab 30.000 Kunden ist der Break-Even erreicht. „Wir sind zuversichtlich, dieses Ziel zu erreichen, weil wir uns auf dem richtigen Weg sehen. Das hat uns auch der Media-Entrepreneur Event des Axel Springer Verlags im vergangenen Jahr in Berlin bestätigt“, so Bechir Allani, zuständiger Geschäftsführer  für die Öffentlichkeitsarbeit von Triinvent. An zwei Tagen hatten sie im November letzten Jahres nicht nur die Gelegenheit, Ihre Online-Plattform vor Fachleuten zu präsentieren, sondern mit Verlagsleitern des Verlages die Zukunftsfähigkeit ihres Konzepts zu diskutieren: „Die Medienmanager von Springer waren sich einig, dass wir mit unserem Angebot auf das richtige Pferd setzen“, so Christian Kaiser. (Markus M. Frey/my)

www.triinvent.com

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Are there any questions?: What’s the Software Cluster?

19. Januar 2012

Ab sofort sind die beiden im November 2011 veröffentlichten Trickfilme „Was ist der Software-Cluster?“ und „Ein digitales Unternehmen rettet Paulas Traumhochzeit“ über den Software-Cluster auch in englischer Fassung bei Youtube verfügbar. Mit “What is the Software-Cluster?” und “2015 – A digital company rescues Paula’s dream wedding” forciert der Software-Cluster, in dem auch die Universität des Saarlandes als Partner beteiligt ist, seine internationale Kommunikation. Die Filme sind abrufbar unter http://www.youtube.com/user/softwarecluster (Markus M. Frey/my)

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Telekom nimmt auf Uni-Campus erste LTE-Antenne im Saarland auf 1,8 Gigahertz-Frequenz in Betrieb

22. Dezember 2011

Die Deutsche Telekom hat auf dem Campus der Universität des Saarlandes (Gebäude C3 1) den ersten LTE-Sender (Long Term Evolution) des Bundeslandes auf der 1,8 Gigahertz-Frequenz in Betrieb genommen. Die Wahl fiel bewusst auf den Campus der Universität, um den Informatik-Instituten und Lehrstühlen spezifische Forschungsszenarien und Produktentwicklungen rund um die LTE-Technologie zu ermöglichen. Erste Tests der Sendeanlage auf dem Campusgelände ergaben Geschwindigkeiten beim Herunterladen von Daten von knapp 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Beim Versenden ließen sich Geschwindigkeiten von bis zu 30 Mbit/s erreichen. Die Inbetriebnahme stellt nach Ansicht der Beteiligten eine gute Basis für eine weitere Intensivierung der bestehenden Forschungskooperationen der Telekom im Saarland dar.

Die Vorteile der LTE-Technik für die Studierenden und Forscher der Universität:
- Geschwindigkeitsrekord: mobiles Surfen mit bis zu 100 Mbit/s
- Einsatz der 1,8 Gigahertz-Technik für Surfen auf Glasfaserniveau
- Speedstick LTE: Erstes LTE-Endgerät speziell für die mobile Nutzung. Der Speedstick LTE unterstützt neben der LTE-Technologie auch die bestehenden Netze und kann somit bundesweit auch in EDGE (2G) und auch UMTS/HSPA (3G – bis zu 42,2 Mbit/s) genutzt werden.

 

Hintergrund LTE: Die Technik der Zukunft
Long Term Evolution, kurz LTE, ist die neue, vierte Mobilfunkgeneration (4G). LTE nutzt Frequenzen, die im Mai 2010 von der Bundesnetzagentur versteigert wurden. Die Deutsche Telekom hat sich dabei für rund 1,3 Milliarden Euro insgesamt 95 Megahertz (MHz) an Spektrum gesichert.

Beispielfoto einer LTE-Anlage auf einem Dachstandort

Im Frequenzbereich von 790 bis 862 MHz, der so genannten Digitalen Dividende, versorgt die Telekom ländliche Regionen mit Breitband-Anschlüssen. Alle Auflagen der Regulierungsbehörde zur Versorgung der weißen Flecken im Saarland wurden bereits im September erfüllt. Das ersteigerte Spektrum in den übrigen, höheren Frequenzbereichen (1,8 GHz und 2,6 GHz) setzt die Telekom ein, um die Kapazitäten und die Geschwindigkeit für den steigenden Datenverkehr in den Ballungsgebieten zu erweitern. Die eingesetzte Technik ermöglicht Übertragungsbandbreiten von bis zu 100 Mbit/s beim mobilen Surfen. (Markus M. Frey/my)

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6.000 Beschäftigte in saarländischer Software-Industrie – Bis 2020 Anstieg um 23 % erwartet

6. Dezember 2011

Im Saarland waren im Jahr 2011 mehr als 5.900 Menschen in der Software- und IT-Dienstleistungsbranche beschäftigt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI). Bis zum Jahr 2020 erwartet die Studie einen Anstieg der Beschäftigtenzahl in der Software-Branche um rund 23 % auf mehr als 7.200 Arbeitsplätze. 72 % aller Arbeitsplätze im Softwarebereich entfallen im  Saarland auf den Stadtverband Saarbrücken. Mit einem Anteil der Software-Branche von 3,05 % an der Gesamtbeschäftigtenzahl liegt der Stadtverband Saarbrücken bundesweit mit an der Spitze. Bis 2020 soll der Anteil auf 3,78 % steigen. Die Region Saarbrücken erreichte im Jahr 2010 Platz 21 unter den bundesweiten Top-Standorten für Softwareentwicklung.
Eine interaktive Aufbereitung des Software-Atlas gibt es hier (Markus M. Frey/my)

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Software-Atlas Deutschland 2011 erschienen

5. Dezember 2011

Der vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag des Software-Clusters erstellte Software-Atlas 2011 analysiert für sämtliche deutschen Landkreise die Bedeutung der Software- und IT-Dienstleistungsbranche und prognostiziert die Entwicklung bis zum Jahr 2020. Danach gehört die Software-Branche in Deutschland zwischen 1999 und 2011 mit durchschnittlich 4% Wachstum pro Jahr zu den Branchen mit dem deutlichsten Beschäftigungswachstum. Das Saarland liegt auf Platz 21 der TOP-IT-Standorte 2010 in Deutschland. Laut Studie wird die Bedeutung von Software und IT-Dienstleistungen als Wirtschaftsfaktor bis zum Jahr 2020 stetig zunehmen. Die Software-Branche bleibt damit ein wesentlicher Wachstumstreiber in Deutschland. “Die Software-Industrie ist der Maschinenbau des 21. Jahrhunderts”, so Software-Cluster Sprecher Karl-Heinz Streibich bei der Vorstellung der Studie. Allein in der Software-Cluster Region arbeiten heute mehr als 100.000 Menschen in über 11.000 Software-Unternehmen, darunter etwa 6.000 Beschäftigte in der Region Saarland.

Die Studie ist abrufbar unter http://software-cluster.org/de/pressemitteilungen/item/fraunhofer-isi-software-atlas-deutschland-2011

Eine interaktive Aufbereitung des Software-Atlas gibt es hier (Markus M. Frey/my)

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